WARUM MOBILER UNTERNEHMER?

Das Prinzip ist einfach: Wenn Sie  einen wesentlichen Teil Ihres Tagesgeschäftes von unterwegs im Griff haben, können Sie unabhängig von Raum und Zeit arbeiten und sich auch mal aus dem Tagesgeschäft ausklinken. 

Hierfür  gibt es heute bereits zahlreiche Möglichkeiten. Laptop, Smartphone, Tablet und WLAN machen vieles möglich – natürlich je nach Tätigkeit und Aufgabengebiet. 

MOBILER UNTERNEHMER BEDEUTET MEHR!

Mobiler Unternehmer zu sein bedeutet aber mehr! Es bedeutet Freiheit und Selbstbestimmtheit! Es bedeutet, mit möglichst wenig Gepäck von überall auf der Welt arbeiten können, wenn sie das wollen!

Welche Vorteile bringt das?
– Ein Tapetenwechsel schafft Kreativität
– Sie können am statt im Unternehmen arbeiten
– Sie haben Zeit für Netzwerken und Familie

Im Endeffekt ermöglicht es Ihnen, vorhandene Ertragspotenziale zu heben und die Zukunftsfähigkeit des Betriebs zu sichern.

Außerdem haben Sie dann auch Zeit, sich um Dinge zu kümmern, die Ihnen zwar sehr wichtig sind, aber wegen des stressigen Unternehmeralltags zu kurz kommen. Das kann Ihre Familie sein, die Ausübung eines Hobbys, der Kontakt zu Freunden oder eine Reise. 

Am Ende unseres Lebens bereuen wir selten die Dinge, die wir getan haben. Es sind vielmehr die vielen Dinge, die wir nicht getan haben – die unerfüllten Wünsche und Träume.

SMARTPHONES – FLUCH UND SEGEN

Smartphones bieten heute nahezu grenzenlose Möglichkeiten. Wir tragen in unserer Hosentasche einen Hochleistungscomputer, dessen Fähigkeiten weit über einfaches Telefonieren und Nachrichten versenden hinausgeht. 

Mit Smartphones kann man heute …

– Nachrichten oder Briefe diktieren.

– PDF-Aufträge direkt auf dem Handy unterschreiben und zurücksenden.

– Projekte und Bilder auf den Kundenfernseher spielen.

– Angebote schreiben und Rechnungen versenden.

– Rechnungseingänge automatisch überwachen.

– Arbeitszeit der Mitarbeiter erfassen.

– die Ablage digitalisieren.

– Informationen jederzeit und überall verfügbar machen.

– Online-Marketing von unterwegs betreiben.

Täglich kommen neue Funktionen hinzu, die uns den Alltag erleichtern sollen. 

SMARTPHONES ALS PRODUKTIVITÄTS-LECK?

Doch statt uns zu helfen, verschlechtern Smartphones Studien zufolge unsere Produktivität sogar signifikant. Woran liegt das?

Wir sind ständig von eingehenden Anrufen oder Nachrichten abgelenkt. Und noch schlimmer: Eine US-Studie hat herausgefunden, dass unsere Konzentration schon allein deshalb eingeschränkt ist, da wir ständig in der Erwartung sind, dass uns jemand kontaktieren möchte. 

Mit den besten Vorsätzen versuchen wir, die neuen Möglichkeiten für unser Unternehmen zu nutzen. Der häufigste Fehler dabei: Nur auf die Technik zu achten und dabei den Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter aus den Augen verlieren. Durch schlechte Arbeitsorganisation verlieren Unternehmen lt. einer aktuellen Studie der Fa. Tempus 30% an Produktivität. 

Fazit: 

Erst richtig eingesetzt und mit klassischen Effektivitätstechniken kombiniert entfalten die neuen Technologien ihr volles Potenzial. Vereinbaren Sie deshalb noch heute Ihr persönliches Beratungsgespräch!

TIPPS GEGEN DIGITALE REIZÜBERFLUTUNG

#1 EFFEKTIVE KOMMUNIKATION

WAHL DES MEDIUMS

Kennen Sie das auch? Sie wollten eigentlich nur kurz eine Kleinigkeit klären. Unzählige Nachrichten später stellen sie frustriert fest, dass Stunden vergangen sind und ein Anruf deutlich schneller und effektiver Klarheit gebracht hätte.

Die Wahl des richtigen Kommunikationsweges kann in manchen Fällen also wesentlich wichtiger sein, als die Kommunikation selbst möglichst effizient zu gestalten.

Zum Einstieg hilft Ihnen hier zu ein Zitat, welches ich von meinem Kollegen Jürgen Kurz (Autor des Amazon Bestsellers „So geht Büro heute“) habe.

„E-Mails sind ein Werkzeug , um anderen Informationen zu übermitteln, ohne sie bei ihrer aktuellen Tätigkeit zu stören.“

Wie oft erwarten Sie von ihrem gegenüber eine sofortige Antwort auf Ihre Nachricht? Wie oft lassen Sie sich selbst von solchen Nachrichten bei ihrer aktuellen Tätigkeit stören?

Bei der Wahl des richtigen Kommunikationsmittels können Ihnen folgende Fragen helfen:

Wann können oder wollen Sie die Nachrichten beantworten?

Wie komplex ist der zu klärende Sachverhalt?

Wie kann mein Kommunikationspartner meine Nachricht am besten weiter verarbeiten? Muss er Informationen weiterleiten?

Wie viele Kommunikationspartner sind eingebunden?

Benötigen alle Kommunikationspartner alle Rückmeldungen?

Wenn es um Terminvereinbarungen geht, sind Werkzeuge wie beispielsweise Doodle eine sehr gute Lösung.

Müssen Ihre Mitarbeiter oft bei Ihnen rückfragen und Informationen einholen? Probieren Sie einmal ein Trello-Board. Sie werden erstaunt sein, wie einfach aber effektiv dieses Tool Sie entlastet und dafür sorgt, dass Ihre Mitarbeiter jederzeit die für sie relevanten Informationen abholen können.

Bei wiederkehrenden Problemstellungen lohnt es sich also auf jeden Fall, sich über zwei Punkte Gedanken zu machen:

  1. den Kommunikationsweg (Anruf, WhatsApp, E-Mail,Trello, …) und
  2. die Spielregeln (kein Spam, Rückmeldefristen, Ablageort der Infos)

Diese Zeit ist hervorragend investiert und zahlt sich im Lauf der Zeit zigfach aus. Fünf Ersparte Minuten am Tag entsprechen immerhin zwei Arbeitstagen im Jahr!

PERSÖNLICHES GESPRÄCH BLEIBT WICHTIG!

Bitte vernachlässigen Sie auch nicht das persönliche Gespräch. Manche Probleme lassen sich nur deshalb nicht lösen, weil es nicht nur um die Fakten geht, sondern auf der Metaebene ein Vertrauensproblem besteht. Ein persönliches Gespräch wirkt da oft Wunder!

Company in a Pocket – Der mobile Unternehmer

erschienen in „Wirtschaft in Ostwürttemberg“ Ausgabe 12/2020

Mehr Produktivität, Buchhaltung locker im Griff, einfache Neukundengewinnung und mehr Zeit für die Familie – richtig genutzt können Smartphones ein Effizienz-Turbo für Unternehmer sein. Doch das Angebot an Apps ist groß. Welche Lösung ist die richtige für meinen Betrieb? Seit Inkrafttreten der DSGVO herrscht zudem viel Unsicherheit, ob bei geschäftlicher Verwendung von Messengerdiensten wie Whatsapp eine Abmahnung droht. Dabei den Durchblick zu behalten, ist nicht leicht und erfordert viel Zeit. Aber es gibt auch Hilfe für Unternehmer…

Gerade in kleinen Betrieben ist der Chef meist Vertriebler, Buchhalter, Personaler und wichtigster Mitarbeiter in einem. Die Arbeitsbelastung ist hoch. Führungsaufgaben und Familie müssen oft hinten anstehen, da das Tagesgeschäft vorgeht.

In einer Zeit dynamischer Veränderungen kann das verheerende Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit haben. Wie verändert sich die Branche? Wo warten Chancen? Was wird es bis in 5 Jahren nicht mehr geben? Ändern sich die Kundenbedürfnisse? Oder anders gesagt:

„Steht die Erfolgsleiter, die Sie jeden Tag hinaufklettern überhaupt am richtigen Baum?“

Deshalb sollte sich jeder Unternehmer Freiräume schaffen, um sich mit diesen existenziellen Themen ungestört und intensiv zu beschäftigen. Im stressigen Alltag scheint dies unmöglich.

Ein mögliches Lösungskonzept ist der mobile Unternehmer.
Das Prinzip ist einfach: Wenn Sie Ihr Büro in der Hosentasche haben, also einen wesentlichen Teil Ihres Tagesgeschäftes auf Ihrem Smartphone im Griff haben, können Sie sich auch mal aus dem Alltag ausklinken.

Studien zeigen, dass Störungen der größte Produktivitätskiller überhaupt sind. Eine Stunde ungestörtes Arbeiten abseits des Betriebs ist oft produktiver ist als ein kompletter Vormittag im hektischen Büroalltag.

Ein Tapetenwechsel hilft außerdem oft, die notwendige Ruhe zu finden, um neue, erfolgversprechende Ideen voranzubringen. Diese vermeintlich unproduktive Zeit schafft meistens neue Motivation, birgt riesige Ertragspotenziale und sichert die Zukunftsfähigkeit des Betriebs.

Smartphones können Zeit und Kosten für die Buchhaltung reduzieren

Mit Smartphones kann man heute

– Nachrichten oder Briefe diktieren
– PDF-Aufträge direkt auf dem Handy unterschreiben und zurücksenden
– Projekte und Bilder auf den Kundenfernseher spielen
– Angebote schreiben und Rechnungen versenden
– Rechnungseingänge automatisch überwachen
– Arbeitszeit der Mitarbeiter erfassen
– die Ablage digitalisieren
– Informationen jederzeit und überall verfügbar machen
– Online-Marketing von unterwegs betreiben

Die digitale Ablage (z.B. über Fileee) kann für alle erforderlichen Mitarbeiter oder den Steuerberater elektronisch zugänglich gemacht werden. Das reduziert den Zeitaufwand für die Buchhaltung enorm und verhindert demotivierende Papierstapel!

Und mit wenigen Handstrichen kann sogar der Laie seine Bekanntheit über das Internet deutlich steigern und die Zahl der für einen Auftrag notwendigen Angebote reduzieren. Man spricht hier von positiver Kompetenzvermutung.

Der Prozess von der Kundenanfrage über Bemusterung, Angebotserstellung, Nachfassen, Auftragsvergabe, Rechnungstellung und Mahnung bis zum persönlichen Dankeschön an die Kunden, kann ebenfalls mobil abgebildet werden. So wird sicher nichts vergessen. Probleme auf der Baustelle können schnell und effizient kommuniziert und gelöst werden.

Das wirkt professionell und jeder Mitarbeiter – vom Chef bis zur Buchhalterin – ist immer auf dem Laufenden über die aktuellen Vorgänge. Das spart Zeit und Nerven.

Externe Dienstleister helfen bei der Auswahl der günstigsten Lösung

Das App-Angebot ist vielfältig. Und es wächst täglich. Auch die Anbieter von Branchensoftware erweitern ihr Angebot regelmäßig um mobile Komponenten. Oft sind die fälligen Lizenzgebühren hoch und gerade für kleine Betriebe nicht rentabel. Dabei sind viele Apps kostenlos oder für unter 10 Euro zu haben. Das sondieren kostet allerdings Zeit und Energie.

Bei der Auswahl der Apps und der Umsetzung in den Unternehmensprozessen können externe Dienstleister helfen. Sie zeigen Ihnen, welche Apps Sie schnell und günstig mobil machen. Hohe Kosten oder starke Einschnitte in die Unternehmensprozesse sind nicht gefragt. Der Fokus liegt auf „einfach und schnell“. Dennoch muss auf die spezifischen Besonderheiten jedes Betriebs natürlich genau eingegangen werden.

DSGVO bringt viel Unsicherheit

Seit der neuen DatenschutzGrundverordnung (DSGVO) ist außerdem Vorsicht geboten. Einige Dienste wie Whatsapp könnten bei gewerblicher Nutzung zu Abmahnungen mit hohen Geldbußen führen.

Der Knackpunkt bei der Nutzung von Whatsapp ist hierbei weniger die Einwilligung des direkten Kommunikationspartners. Vielmehr verlangt Whatsapp Zugriff auf alle Kontakte des Telefonbuches, womit es faktisch immer zu einem Verstoß gegen den Datenschutz kommt. Hinzu kommt, dass Whatsapp nahezu immer auch für private Zwecke verwendet wird. Den Zugriff auf das Telefonbuch zu verbieten ist somit ebenfalls nicht praktikabel.

In der Praxis kommt hinzu, dass eine Kundennachricht leicht einmal zwischen privaten Nachrichten untergehen kann. Lange Suchzeiten von Kunden-Nachrichten oder Baustellen-Bildern verringern die Produktivität und wirken darüber hinaus unprofessionell.

Auch hier gibt es Alternativen, die sowohl DSGVO-konform sind, die ordnungsgemäße Archivierung sicherstellen und zusätzlich lästiges Nachrichten-Ping-Pong verhindern können.

Build’n’break hilft bei der Umsetzung

Es gibt bisher nur wenige Anbieter, die bei der Umsetzung helfen. Doch gerade in Auswahl und Zusammenspiel der richtigen Apps liegt das meiste Potenzial.

In einem kostenlosen Strategiegespräch finden Sie heraus, wo Ihr größtes Potenzial liegt und erstellen gemeinsam einen Fahrplan, dieses schnell und einfach zu heben.

Mein Einstieg bei build‘n‘break im Jahr 2018

JEDEN TAG EIN BISSCHEN BESSER WERDEN

Hallo, ich bin Alexander Schuster.
Seit 1. Februar 2018 darf ich bei build’n’break als Entrepreneur Development Consultant mitwirken.

Wie kam es dazu und was motiviert mich, im Nebenerwerb Zeit und Energie zu investieren? Schließlich habe ich auch noch eine tolle Familie mit zwei Jungs, mit denen ich für mein Leben gerne Zeit verbringe!

Im Haupterwerb arbeite ich als Firmenkundenberater bei einer großen Genossenschaftsbank. Die Verbindung zu einem Start-Up für Digitalisierung erschließt sich somit nicht auf den ersten Blick.

Und trotzdem ist es der logische Schritt einer Entwicklung, die bereits vor 11 Jahren – im Jahr 2007 – begonnen hat und nun nicht das Ende, sondern den Anfang eines völlig neuen und sehr spannenden Kapitels bildet.

MEIN WEG ZU BUILD’N’BREAK

Also wie kam es dazu? Vor 10 Jahren war ich am Tiefpunkt. Mein persönlicher Anspruch, allen gerecht zu werden – in Job, Sport und im Privatleben – überforderte mich. Heute würde man dazu wohl Burn-Out sagen.

Also musste ich damals zwangsläufig damit beginnen, mir einige grundlegende Gedanken über mich selbst zu machen. Außerdem fing ich an, mir Wissen anzueignen, um insbesondere mit den Anforderungen im Job besser klar zu kommen.

Ich habe begonnen, mich mit Arbeitsorganisation zu beschäftigen. Natürlich war das aber nicht die Lösung des Problems. Es erlaubte mir nur, in der gleichen Zeit noch mehr zu erledigen. Der Stresslevel und die Belastung blieben hoch.

Das Problem lag also tiefer. So bin ich Stück für Stück in die Persönlichkeitsentwicklung eingetaucht. Mit jeder neuen Erkenntnis öffnete sich auf einmal in meinem Bewusstsein eine neue Türe mit weiteren unzähligen Möglichkeiten, wie ich mich weiterentwickeln könnte.

Irgendwann bin ich dann zum Thema Vertriebstechniken übergegangen und landete später beim Online-Marketing.

IMMER WEITERMACHEN UND NEUGIERIG BLEIBEN

Es ist schon spannend, wo einen das Leben hinführt, wenn man einfach Schritt für Schritt immer weiter geht, die Türen wahrnimmt und hindurchgeht. Ich entdeckte völlig neue Welten, die ich vorher nichtmal erahnt hätte. Mein Wissensdurst stieg und stieg. Zwischenzeitlich wurde mir dann klar, ich kann gar nicht alles lesen, was mich interessiert. Ich musste selektieren.

Bis heute habe ich über 50 Bücher gelesen, mehrere hunderte Stunden Audio-Inhalte angehört und darüber hinaus die Erkenntnis gewonnen, dass ich in meinem Beruf das unfassbare Glück habe, mich täglich mit erfolgreichen Unternehmern auszutauschen.

Ich bewundere diese Menschen! Es gehört viel dazu, auf die Sicherheit eines monatlichen Zahltags zu verzichten. Aber diese Menschen wollen mehr. Sie wollen selbstbestimmt leben und etwas bewegen. Ihre Grundmotivation ist deutlich höher als bei den meisten Angestellten. Sie versprühen eine besondere Energie. Sie wollen immer etwas bewegen – etwas unternehmen.

UNTERNEHMER FASZINIEREN MICH! WIE KANN ICH SIE UNTERSTÜTZEN?

Und dennoch beobachtete ich in meinem Job oft, dass viele Unternehmer von ihrem Ziel der Selbstbestimmtheit – der persönlichen Freiheit – weiter denn je entfernt sind. Der Alltag und die vorhandenen Zwänge holen viele Unternehmer ein. Sie sind quasi in ihrem selbst geschaffenen Hamsterrad gefangen.

Hier wollte ich helfen. Ich wollte mein erworbenes Wissen weitergeben. Mir war bewusst, dass Unternehmer sich oft die Zeit zur Fortbildung nicht nehmen, da sie scheinbar wichtigere Dinge zu tun haben. Ich brauchte also einen Weg, der den Unternehmern zunächst einen möglichst geringen Zeitaufwand zumutete.

Dazu musste ich erstmal aus den unzähligen Büchern, die ich gelesen hatte, die wichtigsten Erkenntnisse – quasi die Essenz – für mich selbst herausfiltern. Und wie macht man das am besten? Indem man es aufschreibt.

Zu dieser Zeit las ich ein Buch über Online-Marketing und hörte einen Podcast über die Möglichkeiten des Internets. Und da kam mir die Idee: Wenn ich es schon aufschreibe, warum dann nicht öffentlich und für alle zugänglich. So entstand die Homepage http://www.alexanderschuster.de. Leider fehlt mir oft die Zeit, um an der Seite weiter zu schreiben, so dass bis zum heutigen Tag nur die absoluten Basics dort veröffentlicht sind.

Ich hoffe dennoch, dass ich damit dem ein oder anderen einen Einstieg ins Thema bieten kann. Anfang April durfte ich hierzu auch einen Vortrag bei der IHK in Heidenheim halten.

ÜBER HOMEPAGE & DIGITALISIERUNG ZU BUILD’N’BREAK

Zurück zum Thema Homepage. Das Leben ist manchmal schon komisch. Umso tiefer ich in die Welt des WWW eintauchte, umso mehr entdeckte ich die Möglichkeiten, die die Digitalisierung mit sich bringt.

Und dann lernte ich Armin kennen.
Mit seiner Energie, und seinem Drang, Dinge unkonventionell anders und schnell anzupacken (ich bin kein geduldiger Mensch…), seinem Wunsch, die Unternehmen besser und digitaler zu machen, steckte er mich sofort an.

Wir tauschten uns öfters aus, in Gesprächen und in E-Mails. Und jedes Mal, wenn ich mit Armin zusammenkam, musste ich feststellen, dass ich noch völlig am Anfang stand. Dass ich noch nicht annähernd erahnen konnte, was heute bereits alles möglich ist. Und dass meine Gedanken bisher viel zu klein waren.

Veränderungen müssen immer erst in einem selbst geschehen, bevor man die Welt verändern kann.

DAS IST ES: COMPANY IN A POCKET

Nachdem wir einige Themen durchgesprochen hatte, schlug Armin mir das Projekt „Company in a pocket“ vor. Es geht darum, was Unternehmer heute bereits alles von unterwegs mit dem Handy machen können und wie sie die sich bietenden Möglichkeiten am besten auf ihr Business nutzen können.

Ich begriff erst nach und nach, dass hinter diesem Thema noch viel mehr steckt. Dem Unternehmer zu zeigen, was geht und wie er es macht, ist ja nur der Anfang. Denn all das ist nur die Hälfte wert, wenn Unternehmer sich immer noch mit den falschen Dingen beschäftigen. Wenn sie sich nach wie vor ihr eigenes Hamsterrad schaffen und anhand der neuen Möglichkeiten einfach nur schneller rennen, anstatt auszubrechen und ihren Weg in die Freiheit, in ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu finden.

Das ist meine Vision und mein Ziel!

Ich möchte möglichst vielen Menschen (denn auch Unternehmer sind in erster Linie Menschen, die einfach nur ein glückliches Leben führen möchten) helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Ich möchte Wachstum! Auch wirtschaftlich, ja. Aber viel wichtiger noch ist mir das persönliche Wachstum der Unternehmer. Company in a pocket ist der erste Schritt eines Weges, um diese Vision zu verwirklichen!

Deshalb freue ich mich unglaublich, gemeinsam mit dem Team von build’n’break einen Beitrag für mehr glückliche und zufriedene Menschen zu leisten, die Welt dadurch ein bisschen schöner zu machen und vielleicht eine kleine Delle ins Universum zu hauen!

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